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Kein neues Verbot von "Killerspielen"

Im Anschluss an das Expertengespräch "Jugendmedienschutz und gewalthaltige Computerspiele" erklären der Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz MdB, die Obfrau im Unterausschuss Neue Medien Dorothee Bär MdB und der stellvertretende Ausschussvorsitzende Philipp Mißfelder MdB:

Das heutige Expertengespräch im Unterausschuss Neue Medien zu gewaltverherrlichenden Computerspielen hat gezeigt, dass ein Verbot von so genannten Killerspielen nicht sinnvoll ist. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg für den Zusammenhang zwischen dem Spielen am Computer und Gewaltbereitschaft. Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, konnte in der Anhörung diesbezüglich keine Beweise liefern.

Es fehlt vielmehr eine breite Diskussion in Deutschland über die wachsende Gewaltbereitschaft Jugendlicher. Ein Verbot solcher Spiele ist keine Lösung. Vielmehr müssen Eltern besser informiert und Pädagogen im Bereich Neue Medien fortgebildet werden.

Die bisherigen Regelungen des Strafgesetzbuchs sind ausreichend. Es bedarf allerdings größerer Anstrengungen bei der Umsetzung.

Nur 5% der Computerspiele sind "gewaltverherrlichend". Die derzeitige Diskussion verunglimpft unnötig einen ganzen Wirtschaftszweig.

 

Quelle:

http://www.cdu.de/archiv/36_19620.htm

1.5.07 22:18, kommentieren

Mein erster Schultag

Mein Oberstufenleiter ist sowas von cool, echt lässig der Typ.

In der Schule musste ich mich erst einmal zurechtfinden, aber ein sehr schönes altes historisches Gebäude.

Meine Klasse ist lieb und war sehr nett zu mir

Mathematik ist ungefähr auf dem gleichen Niveau wie in Bayern, der Rest nicht so, das wird sich auch noch ergeben.

Wir werden in Deutsch die Lektüre "Homo Faber" lesen !!

Latein ist nen Witz, wir übersetzen die 1. Rede Ciceros gegen Catilina, sogar ich komm da mit bei den Übersetzungen und ja es ist sehr schön zu wissen, dass manche Leute weniger Vokabeln kennen als ich, faules Stück.

 

Liebe Grüße 

2.5.07 14:19, kommentieren

Der Donnerstag

Hallo Leute,

 Heute morgen habe ich meine Bücher bekommen und hatte Mathematik.

Danach Politik/Wirtschaft, war sehr interessant, wir haben über Türkei Beitritt geredet, allerdings nicht so mein Fachgebiet (ne Lauser ? )

Dann wars recht chillig und hatten noch Sport (Volleyball und Tischtennis).

Meine Klasse sind mit mir nun 24 Schüler, heute wurde uns das Abisystem vorgestellt.

So wie das ausschaut wird mein Abi nicht all zu leicht!

7. und 8. Stunde fielen netterweise aus.

Heute Nachmittag war ich noch mit 2 Leuten chillen, die sind echt liebe Menschen =)

Ihr hört von mir,

Liebe Grüße 

3.5.07 19:33, kommentieren

Vom Tabak zum Filter

Seit Jahrtausenden wird Tabak als Droge konsumiert, gesellschaftlich ist sie anerkannt.

Wir Menschen in Deutschland unterscheiden den Tabakkonsum allerdings, dabei will ich im folgenden alleine auf das Rauchen von Zigaretten eingehen.

 Die Möglichkeit eine Zigarette zu rauchen unterscheidet sich am größten in der Art, sei es die klassische Filterzigarette aus der Packung oder der Tabak zum selber drehen.

So gut wie alle Zigarettenmarken setzen ihrem Tabak Zusatzstoffe bei, entweder um den Genuss zu steigern, zu ermöglichen oder aus reinen ökonomischen Gründen, den Tabakkunden von seiner spezifischen Marke abhängig zu machen.

Dieser Vorgang ist allerdings oft ein gewöhnungsbedingter und kein pharmakologischer Konsum (auch Abhängigkeit), ich persönlich rauche auch hauptsächlich American Spirit.

Diese Marke setzt dem Tabak keine Zusatzstoffe bei, doch ironischerweise konsumiere ich grade deswegen ausschließlich diese Marke.

Drehtabak dient meistens dazu, eine kostengünstigere Methode zu den Filterzigaretten zu bieten.

Folglich konsumiert sozial schwächerer Mensch den Drehtabak. Besonders gesund ist rauchen allgemein nicht, doch kann ein FIlter oft einige Risiken jedenfalls hemmen, nicht aber ganz beseitigen. Ich finde den Gedankengang "gesundes Rauchen" sehr amüsant.

Filter in eine Drehtabak ZIgarette einzubauen erfordert wieder die Schwelle, entweder die Filter zu kaufen oder alleine den Vorgang Aufwand zu betreiben. Allerdings denke ich, dass die Hemmschwelle zum Filter eher ein Kostenproblem ist.

Keiner könnte nun behaupten, sein Drehtabak gäbe es nicht in seiner FIlterzigarettenmarke, dort herrscht so ein riesiges Spektrum, dass man so gut wie jeden Tabak auch als FIlterzigarette erhält.

Meine Folgerung ist einfach, sozial schwacher Mensch lebt ungesünder, weniger Ansprüche und Möglichkeiten auf Gesundheit. Dies ist auch in der Ernährung vorhanden, allgemein im Konsum:

Lebensmittel setzen sich aus Nahrungs- und Genussmittel zusammen.

Niemand sollte Lebensmittel einer sozial schwächeren Schicht verwehren.

Gesundheit und Genuss für Alle! 

4.5.07 14:03, kommentieren

...aus alten Zeiten

Unsere Gänse haben kleine Gänsekinder bekommen, fünf Stück sogar....

Damit ich das ganze besser beobachten konnte hab ich mir nen Fernglas geschnappt, das grade so rumlag. Bei näherer Betrachtung findet man auf dem Fernglas die Initialien MSS....

Höchstwahrscheinlich ein Marinefernglas.

Auffällig war auch der Reichsadler mit Hakenkreuz.

Ich mach davon Fotos, wenn möglich  

1 Kommentar 5.5.07 11:14, kommentieren

Mathematik

Wer braucht das schon?

Hätt ich mal gelernt Hausaufgaben zu machen, mein Kopf raucht! 

2 Kommentare 6.5.07 13:45, kommentieren

Aktionstag Legalisierung Cannabis

Antrag: Aktionstag 2008 Global Marijuana March

Antrag an den 28. Bundeskongress in Halle

Änderungen auf Äußere Form werden sofort übernommen, was Inhalte betrifft bitte im Diskussionsbereich ansprechen

 

Antragsteller: Arne Bänsch (LAK Drogen Niedersachsen), Lukas Nadolny (GJ Erlangen)

UnterstützerInnen: Maximilian Plenert (FaFo Drogen), Georg P Kössler (FaFo Ökologie/ GJ Erlangen), ...


Der Bundeskongress möge beschließen:

Am 1. Samstag im Mai 2008 wird ein Aktionstag zur Legalisierung von Cannabis durchgeführt, der den Global Marijuana March unterstützt. Der Bundesausschuss wählt 4 KoordinatorInnen (möglichst quotiert), die den Aktionstag entwerfen und leiten werden. Dabei bleiben die Personen im Kontakt mit den Landesverbänden um die Aktion letztendlich in möglichst vielen Ortsgruppen durchzuführen. Die Koordination entwirft bis dahin Flyer und mögliche Aktionsvorschläge, um den Ortsgruppen die inhaltliche Arbeit abzunehmen. Die Ortsgruppen sollen diese weltweite Aktion unterstützen und sich diesen Termin im Vorraus vermerken. Allerdings müssen die Ortsgruppen nicht direkt am Global Marijuana March mitwirken sondern können die, von der Koordination vorgeschlagene, Aktion zur Legalisierung durchführen.

 

Begründung:

In der letzter Zeit steht die Legalisierung von Cannabis oft wieder in den Medien. Viele Cannabis-KonsumentInnen haben aber bereits ihr politisches Interesse und politischen Aktionismus an Cannabis verloren, es stehen ganz andere Forderungen und Ideen im Vordergrund. Kiffen muss wieder politisch werden und bevor die Wissenschaft leider auf dem Rücken der Medizin versuchen muss eine Anerkennung für Cannabis zu schaffen wollen wir ganz andere Zeichen setzen. Viele Menschen vergessen bei dem Thema mögliche BürgerInnenrechtsverletzungen. Wir wollen uns für ein Recht auf Rausch einsetzen und Cannabis als Genussmittel anerkennen. Dabei fordern wir gleichzeitig mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Cannabis. Wir wollen den Aktionstag speziell auf Cannabis reduzieren, weil es immer noch die meisten KonsumentInnen unter den „illegalen Drogen“ hat und deutlich mehr Anklang in der Gesellschaft erfährt als andere Drogen. Wir wollen diese weltweite Aktion unterstützen, da dieses Jahr leider nur 3 Städte in ganz Deutschland an dem Marsch teilgenommen haben. Dabei hoffen wir mögliche Vorurteile abzubauen, um mehr Verständnis zu vermitteln und politisch und öffentlich Druck zu machen.

 

6.5.07 21:33, kommentieren