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Aktionstag Legalisierung Cannabis

Antrag: Aktionstag 2008 Global Marijuana March

Antrag an den 28. Bundeskongress in Halle

Änderungen auf Äußere Form werden sofort übernommen, was Inhalte betrifft bitte im Diskussionsbereich ansprechen

 

Antragsteller: Arne Bänsch (LAK Drogen Niedersachsen), Lukas Nadolny (GJ Erlangen)

UnterstützerInnen: Maximilian Plenert (FaFo Drogen), Georg P Kössler (FaFo Ökologie/ GJ Erlangen), ...


Der Bundeskongress möge beschließen:

Am 1. Samstag im Mai 2008 wird ein Aktionstag zur Legalisierung von Cannabis durchgeführt, der den Global Marijuana March unterstützt. Der Bundesausschuss wählt 4 KoordinatorInnen (möglichst quotiert), die den Aktionstag entwerfen und leiten werden. Dabei bleiben die Personen im Kontakt mit den Landesverbänden um die Aktion letztendlich in möglichst vielen Ortsgruppen durchzuführen. Die Koordination entwirft bis dahin Flyer und mögliche Aktionsvorschläge, um den Ortsgruppen die inhaltliche Arbeit abzunehmen. Die Ortsgruppen sollen diese weltweite Aktion unterstützen und sich diesen Termin im Vorraus vermerken. Allerdings müssen die Ortsgruppen nicht direkt am Global Marijuana March mitwirken sondern können die, von der Koordination vorgeschlagene, Aktion zur Legalisierung durchführen.

 

Begründung:

In der letzter Zeit steht die Legalisierung von Cannabis oft wieder in den Medien. Viele Cannabis-KonsumentInnen haben aber bereits ihr politisches Interesse und politischen Aktionismus an Cannabis verloren, es stehen ganz andere Forderungen und Ideen im Vordergrund. Kiffen muss wieder politisch werden und bevor die Wissenschaft leider auf dem Rücken der Medizin versuchen muss eine Anerkennung für Cannabis zu schaffen wollen wir ganz andere Zeichen setzen. Viele Menschen vergessen bei dem Thema mögliche BürgerInnenrechtsverletzungen. Wir wollen uns für ein Recht auf Rausch einsetzen und Cannabis als Genussmittel anerkennen. Dabei fordern wir gleichzeitig mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Cannabis. Wir wollen den Aktionstag speziell auf Cannabis reduzieren, weil es immer noch die meisten KonsumentInnen unter den „illegalen Drogen“ hat und deutlich mehr Anklang in der Gesellschaft erfährt als andere Drogen. Wir wollen diese weltweite Aktion unterstützen, da dieses Jahr leider nur 3 Städte in ganz Deutschland an dem Marsch teilgenommen haben. Dabei hoffen wir mögliche Vorurteile abzubauen, um mehr Verständnis zu vermitteln und politisch und öffentlich Druck zu machen.

 

6.5.07 21:33

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